- Jesus - Christus - |
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Der Gesang des Nordens „Lex
Hare“ II „In the court of the crimson King“
© Erste Auflage 2007 Institut für Germanische Geschichte 33829 Borgholzhausen ISBN 3-929653-99-0 ...........................................................................................................................................
✕ – ti – In den „A-Se
– Nal“, dem Übertrag einer systematischen Klang- in eine analoge
Zeichenform, ist es den „A-Se – N“ (Angel-Sachsen &
Normannen) gelungen Wissenskontexte des Nordens zu fixieren! Dabei wurde „Der Gesang des Nordens“ mit einem „Arsenal“ von Zeichen zu einem Anschauungsvermögen geführt, das hörbar ist! like: –
it – …………………………………….. Handle!
{ti ✕
it} Denke! {hook
& eyes} ✕ {say & coon} {angle ----------------------------------------------------------------- Kunst: {coon-st}
Außerordentliche Die
„A-Se – Na“ versteht es die von ihr getragene
Tradition1 zu wandeln und das zu schaffen, was als zukunftsweisend zu
verstehen ist! 3{morph}
✕p
4{form} Begegnung
† Der Gesang des Nordens Vorwort: Dieser
Band II: „Der Gesang des Nordens“ ist ein notwendig gewordenes
„Zwischenspiel“ der immer größere Umfänge annehmenden „Lex Hare“. Der
ursprünglich an dieser Stelle geplante Band rückt damit als „Lex -III“
weiter. Er
wird mit dem mit ihm verbundene „Hardit“ (in ersten Blöcken) weitaus
komplexer und wäre ohne die hier
nun vorliegende Zwischenstufe des „Gesangs“ kaum verständlich. Zum Ende
2008 könnte auch der dritte Band fertiggestellt sein, sollte aber, nach unseren
bisherigen Erfahrungen mit den Umfängen dieser Arbeiten, zu diesem Zeitpunkt
nicht zwingend erwartet werden. Der
Gang der Ereignisse und die Vehemenz der hier nun erzielten Inhalte haben diesen
Bd. II. nötig werden lassen, weil: -
die
Infragestellung bisheriger Vorstellungen der Sprachentwicklung, ihre formulierte
Grundlage findet, -
die
„darwinistische“ Annahme einer Stammbaumentwicklung von Sprache und der aus
diesem Kontext bisher gedachten Bildungen von Wortgruppen als falsch angesehen
werden muß A1 S.15, -
die
bisher gänzlich unverstandenen Vorstellungsebenen unserer Ahnen und ihr
mentales Selbstverständnis deutlich werden, -
der Raum
der Untersuchungsnotwendigkeiten umfassend vorstellbar wird und hier am Beispiel
aus „Livonian“ mit Andeutungen weiterer großer Teile Europas in einer zusätzlich
großen Zeitspanne betrifft. Daß
aufgrund des Basisverlustes einige Folgearbeiten (der dt. „Mod-sciences“)
A2 ihre Grundlage verlieren
stimmt zuversichtlich. Das
Beispiel der Namenforschungen und ihrer Übersetzungsversuche von Prof. Dr. Jürgen
Udolph verdeutlichen dies (siehe unter: www.2000jahre-varusschlacht.de
/ Uni Münster und Kalkriese Extra). Die
genannten Relativierungen gelten ebenso für die lateinische „Sprache“, die
als ein Esperanto des Angel-Sächsische-Normannischen, der „A-Se
– N“ angesehen werden kann. Daß
es aufgrund der nun sichtbar werdenden inquisitorisch begründeten
„Manipulationen“ zu teilweise radikalsten Zäsuren von daraus erwachsenen
Vorstellungen kommen wird, versteht sich ebenfalls selbstredend. Die
„Schwierigkeiten“ mit den aus diesem Prozeß erwachsenden Konsequenzen
werden aber ausschließlich ideologischer Natur sein und brauchen uns darum
nicht weiter zu bekümmern. Daß Druckerzeugnisse (vor allem die der Lexika) in
Mitleidenschaft gezogen werden ist das Problem, das wir den „Reformern“ zu
verdanken haben, die ihre Grundlagen aus den Machenschaften der Inquisition
bezogen und in der Folgezeit bis heute unkritisch oder opportunistisch
verwandten und betrieben. Von
Schuld oder Versagen ist aber zwingend nicht die Rede, zumal das Recht auf
Feigheit in Deutschland unangefochten gilt. Es
findet ein Paradigmenwechsel in den Geisteswissenschaften statt. Derartige
Wechsel und Einstürze von Geistesgebäuden stellen stets zumindest mentale
„Exekutionen“ dar. Das System, in dem wir uns momentan noch befinden, hat über
ca. achthundert Jahre unablässig an allen in ihm Lebenden, in oft brutalster
Weise die Einhaltung ihrer Grundsätze verlangt und in bestialen Auswüchsen
praktizierte. Man denke nur an die Hexenprozesse und die Menschen-Verfolgungen,
die der Schwachsinn der Inquisition, in den aus ihr sich bildenden ideologischen
Spielarten, in weiten Bereichen Europas im letzten Jahrhundert forderte. Nun
müssen sich diese Vertreter und Täter dem göttlichen Prinzip der Sprache und
der in ihr getragenen Botschaften und ihrer Ordnung stellen und beugen. In
diesem Sinne grüßen wir die Traditionen. accon ................................................................................ The
„mar-tell-um“ of Saxon:
........................................................................................................................................ Das Elend mit dem Elend Das
„El“ der aufsteigenden Energie und Bindung eines Aufschwingenden, kommt von
der Niedertracht getragen an sein programmiertes „Ende“ und schafft damit
die Verhältnisse des allgemein begriffenen Elends.
↱
{„e-lane“} „Einen Weg einschlagen.“
* Wir sehen im Gebrauch des «{Letcoin}» A4 „l und t“, den Wesenszusammenhang ge- und verborgen. Und in diesen Zusammenhängen finden sich
Zwischentöne eines Bezeichneten, ohne das dies Bezeichnete seinen offenbaren
Ausdruck findet. Das „Letcoin“ „l“ findet sich
sowohl in «„Ella(r)ison“,
„Ellite“, „Ellan“», so,
wie das „Alot“ „r“ des „Lar“ im Lobgesang als „La(r)bsal“.
„Helison“ GQ
↲
↳
„Alliteration“ Dabei ist die Labsal als göttliche Gabe
ohne unser Zutun erfahren und reinster Trost. Die
Linearität gedachter Entwicklungen bisheriger Sprachvorstellungs- und
Sprachentstehungsmustern ist derart falsch, daß eine Verknüpfung und damit
eine Benutzung der „Lex Hare“ auf der Basis des bisherigen Forschungsstandes
ausgeschlossen ist. Das
ist die „Demenz“ mit der aus ihr erwachsenden „Lernunfähigkeit“ zu dem
es das „El-end“ brachte. So
erfährt das Elend seine Wandlung, wie Jesus sie zum Christus werdend am und im
Kreuz erfuhr. El-end
✕p
{„Le-end“}
{[li: nd]} / {ee} = {[i:]} Das: Mach dir die Welt untertan! Heute
besser: Wandle sie! Heißt uns Gottes Wort. S. 11 von 81 |
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