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                       -  Jesus  -  Christus  -
                      
"Der Gesang des Nordens"
                       (Sprach- & Menschwerdung)

 

Home Messe Hinweise

 


Post-Postskript (PPS)

Liebe Leserin
 Lieber Leser

Aus den Kontexten dieser Seiten können Sie zunehmend erkennen, in welcher Weise die Ideologien und ihre Vertreter, (siehe unten) Einfluß auf das Bild der Germanen genommen haben:
Auf Kosten unserer Traditionen in Religion und Kultur wird speziell hier in Deutschland unter dem Postulat der „Modernität des Wissens“ ein "neues" Geschichtsbild konstruiert.
Dabei entsteht allgemein der Eindruck eines ungeheuren Fortschritts und eines die Vergangenheit und ihre Anschauungen überbietenden Wissens um die Verhältnisse frühester Zeiten.  Es entstand der Glaube an die eigene Omnipotenz und an die Machbarkeit nun auch der Geschichte und ihrer Kontexte, weil man sich der Naturwissenschaften bediente um daraus den Geist vergangener Zeiten abzuleiten und weil man sich als der Kritik unzugänglich glaubte.
Dieser Irrtum wird nun offenbar, weil immer mehr gerade von den jüngst geäußerten Ansichten der germanischen Zeit zurückgenommen werden muß. Die letzten 30 Jahre entpuppen sich als ein Medienspektakel, in dem auf den Markt der Eitelkeiten geworfene Neuheiten unhaltbar wurden. 
Glaubens- und Werteverlust in unserer Gesellschaft und die Hinwendung zu neuen Heilbotschaften, wie Esoterik usw. sind die Folge diesen Versagens. 
So wie die Motten das Licht der Suggestion umkreisen, verliert sich die Energie gesellschaftlicher Schöpfungskräfte.
Jeder {dreg}, hier speziell in diesem Untersuchungsfeld der germanisch-normannischen Geschichte, so er nur gegen ihre Vertreter gerichtet war und ist, durfte über sie ausgegossen werden. Dabei wird die Entwicklung ihrer religiösen Anschauungen und selbst das Christentum nicht ausgelassen.
Nichts bleibt dabei unversucht sich auf diesem ideologischen Feld egomanisch zu fundamentieren und ein Zerstörungswerk zu fördern, dem ein weiter Bereich europäischer Geschichte beispiellos geopfert wird!
Einzig der Begriff "Selbsthaß" kommt für ein Phänomen infrage, das wir nur in den Grenzen Deutschlands finden.

In diesem Haß finden wir die uns verbleibende Zerstörungs- und Selbstzerstörungskraft als die „Deutsche Tradition der Moderne“.
Die Auslöschung von Menschen und ihrer Kulturen war offenbar nie recht begriffen worden. Daran Anteil zu haben ist Schande genug. Doch diese Ungeheuerlichkeiten nicht durchgängig zu benennen und zu geißeln ist ein erneuter Fehler der die Glaubwürdigkeit auch im eigenen Anteil der Schuld aussetzt.
Damit wird jeder Versuch an einer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten zum erstarrten Lippenbekenntnis und führt in die Sprachlosigkeit. Mörder bleiben Mörder! Terroristen Terroristen! Und die Opfer bleiben die Opfer!
Das gilt auch für die jüdischen Opfer zur römischen Zeit wie für die von heute und die von gestern! Das gilt für diese und jene Opfer! Die Leid Tragenden kann man nicht wie Vieh voneinander Trennen und in Klassen pferchen und erst recht nicht ignorieren. 
Wer dies tut verspielt jede Chance auf seine Zukunft. Mörder und Terroristen zu hofieren soll zu einer 2000 Jahrfeier in diesem Lande wieder eingeübt werden. In Schulen und sogar in Kindergärten werden die Blutgewänder der Antike von Kindern bewundert und von ihren Händen berührt und gestreichelt werden können. Welches Blut findet sich nicht an diesen zur Schau und zur Unterhaltung vorgeführten Waffen?

Herbert Kramer

Und während ich den folgenden Artikel als Beispiel der Sklaverei und Unmenschlichkeit aus der Schweiz stammend recherchierte, fand ein Spektakel mit Kindern und Schutzbefohlenen in Steinhagen statt, zu dem von dieser Seite einige Anfragen an die Politik, die Wissenschaft und die Pädagogik erfolgen werden.

Dazu aus der Schweiz folgenden Beitrag:

 „Sklaverei

Der Tiefpunkt
Rom

   Die auf 50 bis 80 Millionen Menschen gedachte Bevölkerung des Römischen Reiches wird auf etwa 33% Sklaven geschätzt. An besonderen Orten (z.B. Rom) zu besonderen Zeiten auf gar 75%.

 „…, die „Größe“ und die angebliche Kulturüberlegenheit der Römer … beruhte … auf den Männern und Frauen, die millionenfach … geraubt … (und denen Rom) … die Möglichkeiten zu eigener Entfaltung stahl.  

… auch im Dritten Reich oder im Sowjetimperium eines Stalin wurde … offenbar, daß Herrenwahn … nach Sklaven sucht.“

(Aus der Zeitschrift: „Museion 2000“, 12. Jahrgang, 3/2002; S. 14-15)

 
Zwei der drei Übel, die Deutschland in besonderer Weise heimsuchten werden hier aus der Schweiz heraus genannt. (Der Faschismus und der Kommunismus) Deutschland ist offenbar noch nie in der Lage gewesen seine Position gegenüber den Menschenrechten zu finden und einzunehmen. In Deutschland findet sich (seit der Übernahme der Macht durch die 68er) das genaue Gegenteil wieder. Die Umkehrung der moralischen Verhältnisse wird in diesem Lande von ganz bestimmten Kreisen angestrebt und an diesem {clot} wird mit allen Mitteln erfolgreich gearbeitet, wie das folgende Beispiel zeigt!
  

Wie Kinder und Schüler in Deutschland ideologisch mißbraucht und zu Befürwortern von Mord und Todschlag erzogen werden!!

Sicherlich war nicht jeder der eine SS-Uniform trug ein Verbrecher und doch wurden in diesen Uniformen jene Verbrechen verübt, denen sich unser Land zu stellen versucht und die eine unauslöschliche Schande darstellen!

  Der selbe Geist und in vielem eine Grundlage jüngster Gräuel finden wir in den Uniformen und Symbolen römischer Herrschaft, die mehrere Jahrhunderte in Europa stattfand.
In Deutschland wird dieser Geist nicht nur gepflegt sondern auch gefeiert.
Dazu aus dem Westfalen-Blatt Nr. 107    9. Mai 2006; Steinhagen*:
*(Ort, an dem der Hagen (die Hecke) gegen die Römer wie ein Stein stand!“ dazu: Brockhagen, Blankenhagen usw.):

“Römer halten Einzug beim Familienfest“
Schüler lernen Leben im alten Rom kennen

  Steinhagen (mes). Kleine Römerinnen und Römer tummelten sich am Samstag auf dem Gelände der „Georg Müller Schule“.

  … als antike Baumeister bauten sie mit Hilfe von Modelliermasse Triumphbögen und Aquädukte. …
Beim Sesterzenspiel lernten die Besucher, wie sich die Sprösslinge der alten Römer ihre Zeit vertrieben.  So manchen Germanen vertrieben die Kinder mit dem selbstgebauten Schwert.
… Vorangegangen war dem Schulfest eine Projektwoche zum Thema >Leben wie die Römer<. Jede Klasse hatte einen speziellen Schwerpunkt, wie Rüstung, Kleidung, ….“

  Während sich der Präsident Frankreichs vor der Welt für das dunkle Kapitel französischer Geschichte (den Sklavenhandel in Afrika) entschuldigt, rüsten in Deutschland die Ideologen die Kinder gegen die Völker Europas auf.

In der Gestaltung von Triumphbögen wird den Kleinen die Bedeutung dieser Bauwerke verstellt. Wie auch oben aus der Schweiz zu lesen waren Sklaven jene, die die Arbeiten leisteten, ihre Materialien selbst finanzierten und damit ihren eigenen Ruin dokumentieren mußten.

Was ich bereits am Beispiel der Kalkriesen ausführte, daß Kinder eine positive Einstellung zu einer der grausamsten Epochen der Weltgeschichte bekommen, wird nun in die Fläche getragen. Wohl schon als eine Art von Vorspiel, zu den 2000 Jahrfeiern der „Varusschlacht“, finden wir nun die Kinder Steinhagens mißbraucht.
Daß der römische Massenmord an den Vökern Europas in Deutschland hofiert wird und sich ganz bestimmte Kreise damit schmücken ist bereits ein starkes Stück im Deutschen Tollhaus. (Wir sollen darum auch die sogenannten Römertage in Ostwestfalen erhalten.) Wenn aber Kinder wie von Rattenfängern zu Verstößen gegen unser Grundrecht  angeleitet werden, müßte spätestens der Radikalenerlaß greifen. Verherrlichung von Gewalt (Triumphbögen) und der Aufruf zu Gewalt, (mit dem selbstgebauten Schwert, stellvertretend gegen die folgenden Völker Europas), erfüllen im Zusammenhang mit Schutzbefohlenen eine üble Rechtssituation.
An die Stelle der mit dem Schwert vertriebenen Germanen hätte zusätzlich stehen müssen: „Ägypter, Perser, Phönizier, Griechen, Kelten, Iberer, Juden, Illyrer usw. für die die Germanen hier nur beispielhaft stehen.
Seit wann ist es in Deutschland ein erklärtes pädagogisches Ziel Mörder zu imitieren und Rassismus in die Herzen der Kinder zu pflanzen?

Für mich als CDU Mitglied stellte und stellt die Würde des Menschen eines der höchsten Güter unserer europäischen Wertegemeinschaft. Hier geht es nicht nur um die Würde der Opfer, hier geht es in erster Linie um die Würde unserer Kinder! Die wissen noch gar nicht wie übel ihrem jungen Geist mitgespielt wird. Ganz im Gegensatz zu ihren ideologischen Führern.
Blutige Uniformen auszutauschen ist zu guter Letzt ein Leichtes! Das Blut aller Menschen ist rot! Wer trägt hier eigentlich die Verantwortung?

  Herbert Kramer


Ein Zusatz zu den Gewaltereignissen vom 14.05.2006 gegenüber einem italienischen Mitbürger!

Wenn Holzschwerter zu Baseballschlägern werden
Die Wirklichkeit ist bereits schneller als ein Ruf!

Wenn Jugendliche zum Terrorfaktor werden und die „Kleinen“ Vertreibung spielen (die auf dazugehörigen alten und jungen Triumphbögen1 Dokumentation finden), wird deutlich, daß wir offenbar jede Form von Kontrolle und Einflußnahme auf das Geschehen verloren haben.
Unsere in Sprache gekleideten Werte bilden ausschließlich mit unserem Handeln eine moralische Einheit!
Doch die Sprachlosen bestimmen mit ihren Taten das Geschehen. Sie erzeugen mehr als die Schrecken der Opfer! Sie nehmen uns die Luft für das freie Wort und schaffen die Angst auf unseren Straßen. Wir leben nur noch aus den Augenwinkeln, so daß der Blick auf unsere Zukunft verzerrt.
Der Aufruf: „Rettet die Sprache, rettet die Gewänder!“ kann nur unsere Antwort sein und gerade hier verlieren wir jeden Boden, begegnet uns der Fadenschein2.

ebd.

1 Zur Verherrlichung des Siegers (Titus, Sohn des röm. Kaisers Vespasian) wurde in Rom ein Triumphbogen gebaut. Er stellt unter anderem röm. Soldaten dar, die Beutegut aus dem Großen Tempel schleppen, bevor er und Jerusalem zerstört wurden und ein großer Teil der Bevölkerung Judäas in die Sklaverei geführt wurde. Der Krieg hatte das Land vier Jahre (66 bis 70 n. Chr.) heimgesucht!

2 Ebenda: „shame, Schande“
Wie man nicht mit Sprache umgehen darf!
Unsere sprache bedeutet unser Handeln
unser Handeln bedeutet unsere Sprache.

Im kommenden Jahr wird eine Sprachschule um die Grundlagen der „Lex Hare“ gegündet.
In ihr werden die Grundlagen unserer (deutschen, englischen, französischen und lateinischen, wie in Spuren in weiteren Sprachen ihre Vorstellung und damit ihre Transparenz finden.
Schauen sie dazu auf der Seite: „Sächsische Kunst“! 


Hinweise:
Weit über 100.000 Besucher haben bisher diese hier vorliegenden Seiten genutzt und wahrgenommen. 
Die in "News" gegebenen Hinweise um die Neueinstellungen erfolgen chronologisch.

Die Auf diesen Seiten angebotenen Hinweise um die geschichtlichen und kulturellen Aspekte und Zusammenhänge des nordischen Geschichtsraumes, von ca. 2000 vor, bis ca. 1200 nach Christi, werden derart umfangreich, daß es weiterer Ordnungsvorgaben und Erklärungen bedarf.

Ich will deshalb an dieser Stelle versuchen diesem Ansinnen gerecht zu werden.

Die „LEX HARE“ stellt unter dem gleichlautenden Titel („Home“) den Schirm dieses Vortrags.
Aus den Ausdrücken und Zusammenhängen (in Sprache und Bildern) wird deutlich, welche Informationsfluten die besagte Zeitklammer von 3000 Jahren trägt.
Unsere Ahnen wurden zunächst von der Natur bewegt, die von ihnen bedeutet wurde und die zur Kultur gewandelt wurde.
Die „Unterwerfung“ der Natur hat es, wie nun deutlich wird, in der heute gedachten Art nie gegeben! Vielmehr muß von ihrer angestrebten Wandlung gesprochen werden:

Die Wandlung war die eigentliche Kultur-, Hochkulturleistung!

Unter der Sprach- und Kulturklammer finden wir das, was gemeinhin als Volk verstanden wird und als das die „Normannische Gruppe“ verstanden werden muß! Dabei ist es unerheblich, ob es mehr oder weniger räumlich geschiedene Regionalgruppen gab.

Es wird deutlich, daß die „Germanischen Quellen“* den Schlüssel für den Einstieg in den Sprach- und Werteschatz des normannisch-sächsischen {-}; «{ - }» Sprachgrundes stellen (ff. Loh-gistik, Bd. II b, „Das Bestiarium“). *(siehe unten)

Mittels des metaphorischen „Urgrundes“ der Nordkulturen der Räume (Skandinavien, Benelux, Großbritannien, Frankreich, Spanien, das Latein, wie der deutsche Sprachraum, - eigentlich der des Abendlandes) wurde es möglich das Werteverständnis der Nordleute zu ergründen und nun beginnend vorzustellen.
Das unter dem Begriff  und Titel: {Normanic} diese Kontexte geschaffen werden konnten, zeigt uns die Notwendigkeit einer neuartigen Anschauung.
Die unten folgende metaphorische Basis, hier im „Bestiarium“ und unter der „LEX HARE“ kann als bisher unbegriffen angesehen werden.
(Als Maßstab dieser schwerwiegenden Aussage stehen die etymologischen Ergebnisse der uns zur Verfügung stehenden Lexika, die die Grundlagen unserer bisherigen Forschungen und der mittels ihrer gegebenen Aussagen darstellen. Daß es Einzelergebnisse geben kann, die diese Thematiken irgend geartet bereits mehr oder weniger umfangreich versuchten, bleibt an dieser Stelle unberücksichtigt, weil sie sich nicht an erster Stelle finden lassen.)

  Mittels der „LEX HARE“ entsteht offenbar ein erster geschlossener, alle Begrifflichkeiten umfassender Kontext der Anschauungen vergangener Zeit, sowie ihre stringente Systematik. Diese Anschauungen umfassen alle Lebensbereiche, wie: Krieg, Religion, Alltag, Natur, Wissenschaft, usw.
Damit verdeutlicht sich unter anderem der „Volks“-Begriff, der von einer Sprach- und Wertegemeinschaft jener ausgeht, die sich als Volk verstehen lassen können.
Die „Lex Hare“ widerspricht in Klarheit den jüngsten ideologischen 68er Äußerungen von deutscher Seite: „Es habe nie ein „germanisches Volk“ gegeben (PPS).

  Ferner wird deutlich, daß die „Normannische Gruppe“ als eine Hochkultur einzustufen ist, was ebenfalls den sich selbst zerfleischenden deutschen Ideologien (ff. 68er) widerspricht.

  In diesem Zusammenhang wird selbstredend deutlich werden, daß wir in Deutschland von 3 Seuchen, bezüglich der „Germanenforschung“ in allen Zusammenhängen, heimgesucht wurden.

  Die von diesem Institut erzielten Inhalte, besonders in der Sprach- und Sprechforschung, aber auch daraus folgend für den faktischen Geschichtsbereich, zeigen, daß die Öffentlichkeit mit Vorsatz 3x ein verfälschtes Bild der Zeit von vor ca. 1200 vermittelt bekam. Diese Geschichtsverfälschung betrifft den Faschismus, den realen Sozialismus (DDR) und den 68er Geist.

  Damit wird der in den Canon der internationalen Diskussion gegebene deutsche Anteil mehr als relativiert.
Das bedeutet nicht, daß alle Beitraggebenden einem derartigen Geist unterlägen und die gesamten deutschen Wissenschaften zu verteufeln wären.
All die von dieser Seite geäußerte Kritik stellt sich aus den Rede- und Inhaltsflüssen besagter „Fellows“ selbst dar. Die „Germanischen Quellen“ geben uns Auskunft über das, was als Lüge, Fehler, Unwissenheit oder anderes Ausdruck findet.
Dabei stellt die Besonderheit, Verbrecher und Verbrechen zu beschönigen oder zu verleugnen, den Ungeist der Niedertracht deutlichst heraus.
Auch die Archäologie (von der ich, wie Sie vielleicht bemerken, begründet rein gar nichts mehr halte) auch die Archäologie hat in ihren Löchern gute und tiefschürfende Ergebnisse erzielt. Doch für diesen Fachbereich fällt es schwer auch nur einen über den Grabungsrand hinausweisenden Kontext zu erkennen der von Weitblick zeugte. Anders: In der Befragung ihrer Versatzstücke hatte die Archäologie entweder falsche Fragen gestellt, oder ihr Ohr am falschen Ort. Von “Kalkriese“ bis zur “Römischen Kommission zu Frankfurt“ kann man die Schlußfolgerungen um geschichtliche Hintergründe besagter Zeit als häufig ideologisch ausgerichtet und darum falsch erkennen.

  Der Hase



Die „Germanische Quellen“, die wir in unseren

Orts-, Flur-, Bach, oder Bergnamen usw. finden, stellen häufig Dokumente der frühgermanischen Geschichte dar.
Unten folgend können Sie in Grundzügen erfahren, daß viele unserer Ortsnamen aus der Zeit von vor 2000 Jahren stammen.

Ortsnamen dieser Art finden sich mittlerweile auf einem Untersuchungsgebiet von elf Nationen und führten besonders im Raum {Westphalian} zu erstaunlichen Ergebnissen .

Zum Thema der germanischen Quellen und ihrer Bedeutung liegen zur Zeit zwei Buchtitel und zwei Broschüren vor (siehe unter Bücher).

  In der „Lex Hare“ („ite“), wie in der Broschüre: „Der Germanische Limes“ (2003) und das „Bestiarium“ (2004), wurden und werden bereits die Wurzeln unserer dt. Sprache als sächsisch dargelegt und in den Kontext der historischen Ereignisse gestellt!

Die „Loh-„ und „Alesystematik“ als Einblicke in die römische Durchdringung des germanischen Raumes findet sich hier unter: „Loh-gistik“, wie unter „Röm. Finken“, bzw. „Kalkriese“ dargestellt (So reicht eine Ale-Kette (ohne Lücke!) von Basel bis nach Torgau).

  Die genaueste Datierungen von Kriegsereignissen (auf Tage und Jahre) ist darum teilweise möglich! (Berstiarium)

  Neueste Ausgrabungserfolge, wie um „Waldgirmes“ und „Hedemünden“ stellen sich in die bereits von dieser Seite vor Jahren vorgestellten Gesamtzusammenhänge. 
Jüngste Hinweise auf weitere Lager wurden deshalb notwendig, weil jeder logische Mensch nun von selbst darauf kommt!

  Mittlerweile zeigt sich innerhalb der laufenden Forschungen, daß die gesamten griechisch-römischen Annalen normannische Überarbeitungen erfuhren und gänzlich neu bewertet werden müssen!

Einzig die „Germanischen Quellen“ stellen authentische Geschichtsgrundlagen um die Zeit der Antike.

Die Beweise darum resultieren aus der „Lex Hare“, die Zug um Zug ihre Vorstellung finden wird. 


P.S. (An alle Besucher, die diese Seiten regelmäßig anklicken!) 
Schauen Sie auf "News" !! Hier erfahren Sie auf einen Blick, was es an Erweiterungen gibt!

 

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