Normannisch- Sächsische Kunst
Zur
„Normannisch-Sächsischen Sprachschule“
Die Schule der „Norm.-Sächs. Sprache“ wird im kommenden Jahr in Bayern gegründet
werden. Sie wird auf den Grundlagen der „Lex Hare“ (den „Germanischen
Sprachmetaphoriken“), wie sie hier auf diesen Seiten anklingen, ihre Basis
finden.
Bayern ist deshalb der Ort der didaktischen Umsetzung dieser Forschungen, weil
aus diesem Raum, wie dem Österreichs und der Schweiz die dafür nötige
Resonanz vorliegt.
Aus dem Herzen Westphalians wird diese Arbeit in das andere Herz, das Herz
Europas, gerückt werden.
Es fiel mir nicht leicht aus dem schweren Boden meiner Grundlagen diesen
Entschluß zu fassen, doch haben mir die Bedingungen an diesem Ort, meine
geistigen Grundlagen zu verlagern erleichtert.
(Zu gegebener Zeit werden Sie näheres um das Schulprojekt erfahren.)
Zu diesen
Bildern folgt noch ein erklärender Text:

Begegnung
Grenzüberschreitend 1
Grenzüberschreitend 2
Opernprojekt
Parallel zu den obigen Planungen ist eine Oper {opera} in Arbeit. Auch sie gründet
auf der „Lex Hare“ und den in weiten Teilen noch unveröffentlichten
Kontexten.
Dies Projekt ist nicht einfach und wird ebenfalls zu gegebener Zeit an dieser,
wie an weiteren Stellen, mit Informationen begleitet werden.
Symposium
Im Juli findet ein Symposium in Lettland statt, an dem wir teilnehmen werden.
Die dazu möglichen Informationen werden in den nächsten Tagen an dieser Stelle
ins Netz gestellt und ausführlich Erläuterung finden.
Wenn sie an Sprache, Kunst und Kommunikation interessiert sind, könnte es
interessant werden.