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Das Manifest {manifest o} des Hasen
Liebe Leserinnen, liebe Leser
was unten folgt ist der Versuch Ihnen den Hasen zu verdeutlichen, der bei
unseren Ahnen von großer Bedeutung war und, - wie Sie sehen werden, der noch
immer von großer Bedeutung ist.
Die
Komplexität des Themas, allein durch seine 4.000 Jahre umspannende
Zeitenklammer, - sowie die innerhalb der Klammer vorliegenden
Ebenenproblematiken (hier vornehmlich der germ.-röm. Phase), machen diese
Vorstellung nicht einfach. Von anderen Problemen einmal ganz abgesehen.
Damit erklärt sich der {„March Hare“} als «{[oust hƐ:ə]}»,
als „Osterhase“ nun zur Weihnachtszeit 2005
(siehe dazu unten: ff. Kasten „W-O“).
Die
Prinzipien des „Hasen“
Der
Hase steht in der sächsischen {-} Anschauung der Katze sehr nahe und begründet
mit ihr das Grundprinzip germanischen «{-}» Seins:
Die
Freiheit
Als
die mentale Grundlage der sächsisch-normannischen Kulturgruppe bildete das
Prinzip der inneren Verfassung zu guter Letzt auch den Demokratiegedanken, das
Fundament unserer heutigen Gesellschaft aus!
Im
Prinzip der Freiheit begegnen sich {hare} & {cat}, «Hase & Katze».
Im Sinne des: Nicht zu zähmen {wild cat} und nicht zu halten und zu züchten {hare},
bedeutet sich die Naturgegebenheit dieser beiden Tiere im Spiegel metaphorischer
Selbstbetrachtung.
In diesem Geist verstanden sich zunächst die Germanen (X v., bis ca. 500 n. Chr,),
darauf die Normannen (bis zur Inquisition) und heute noch jene, die für den
Erhalt unserer Freiheit stehen und sich gegen jede Form des Terrors wenden!
Diese
Freiheit, im Sinne ihrer auf die Gemeinschaft hin ausgerichteten Wertekodexe, -
diese Freiheit beförderte auch die Wissenschaften maßgeblich und bildet ihre
Basis! In den Katharern werden nun die Grundlagen darum sichtbar.
Das
20. Jh. die Herausforderung des Abendlandes, die Herausforderung des Hasen
Drei Seuchen gingen über Deutschland hinweg und machten das letzte Jahrhundert
zu einem Zeitraum schrecklichster Ereignisse und Werteverluste. Von drei
Ungeistern gingen und gehen Wirkungen aus, deren Folgen längst nicht überwunden
sind:
a.)
Dem Faschismus (1933 bis 1945),
b.)
dem real existierenden Sozialismus
(im Osten; 45 bis 89) und
c.)
dem Geist der 68 er Revolte (im Westen).
In der:
a.)
Funktionalisierung (im Mißbrauch zur Erlangung eigener Ziele),
b.)
Vorenthaltung von Errungenschaften (Dummheit) und
c.)
die Lust an der Selbstzerstörung (Selbsthaß),
finden wir diese Ideologien, mittels der Geschichte eines Jahrtausends,
ablesbar.
An den inhaltlichen Tendenzen und ihren Sprachgebräuchen dieser auch dadurch
unrichtigen Aussagen dieser Lager wird nun deutlich, wessen Geist hier gedient
wurde.
Die
„Katzen und Hasen“ der ersten auf den freien Geist hin orientierten
„Epoche“ Europas wußten wovon sie sprachen, wenn es hieß:
„Ich
zeige dir wie der Hase läuft!“ oder: „Ich zeige dir, wo der Hase begraben liegt!“, bzw.: {To wait for the cat to jump!}, bzw. {To see which way the cat jumps!}
Wir sehen an diesen Beispielen den {cat}- und Hasengebrauch in der
Wesenverwandtschaft der {-} Kulturen Englands und Deutschlands.
So wurden die „Chatten“ (germ. Stamm zur Zeit des Tiberius) «[katten]»
(freie Katzen)
zu den später „frank & freien“, den „Frankenvölkern“ des
christlichen Abendlandes.
(dazu z.B. „Kattenvenne“ im Westphälischen Münsterland)
Für
die Basis dieser Wertegemeinschaft wie die der Verfolgung gab es jeweils einen
Titel.
Den der:
„Katharer“
und den der:
“Ketzer“
«{[kæt hƐ:ə]}» {cat hare}
*Die Katharer
Die Albigenser
{All began there}
Die
Mysterien der jüdischen und der sächsischen Kultur fanden in der Geisteswelt
der Katharer eine übergreifende Seelenverwandtschaft, die in ihrer Besonderheit
in die „Lex Hare“ einfließen wird.
In der Katze {cat}, wie im
Hasen {hare} wurde die Trinität des zu Schauenden gesehen und entwickelt, die
heute die Grundlagen einer geglaubten Legend-e
(die des Hasen) bilden, aber viel mehr als eine solche darstellen.
Der Hase ist «grund- ↳ legend».
Die Katharer bildeten unter
anderem im „Hasenfenster“ zu Paderborn und andernorts ihre Gestaltungen um
die von ihnen gedachte Welt ab, die bereits ihre Ahnen in einer Vielzahl von
Fluren („Germanische Quellen“), aus der Zeit des Widerstandes gegen Rom, erfahren,
benannt und geehrt hatten.
Sie entwickelten die alten
germanischen zu hochchristlichen Anschauungen fort und verdichteten damit die
Geisteswelt des Abendlandes in ihren überragenden Metaphoriken.
Auf der Buchmesse zu Leipzig
wird die Tür zu dieser Welt wieder einen Spalt weit geöffnet werden, damit
deutlich wird, wie „Ori-“ und Okzident ihre mentale Einheit zu erringen
suchten. Damit wird aber auch die Niedertracht jener deutlich, die die Hasen in
ihrem Reichtum zu benutzen und zu zerstören suchten.
Als Ketzer
{cathare} @
«{[cæt hƐə]}»
erfuhren sie ihre Verfolgungen und fand der
Versuch der Auslöschung ihres Geistes statt.
All jener göttliche Geist
wurde mit Gewalt „von der Erde zu fegen versucht“ und die Ära der Hasen
dadurch in die der göttlichen Sterne gewandelt. Doch offenbar erreichten all
jene Versuche der Mordungen und Auslöschungen nie den göttlichen Kern.
So war der Hase nicht
begraben! Er saß nur geduckt 1000 Jahre in der Flur von „HamlingdorfB“.
Und so waren auch nicht die Sterne vom Himmel geholt!
Von Mord und Diebstahl
befreit steigen jene Sterne nun wieder zurück in unsere Herzen und erfüllen
uns erneut mit der Klarheit ihrer Anschauung.
{All began there}
=
Albigenser
Die Katharer waren die ersten Vertreter eines Geistes, die den Glauben zu einer
Gewißheit machten!
(Aus
der „Lex Hare“ (Vorveröffentlichung))
Die
Katharer* und Albigenser**
Auch die Katharer
standen in den germanischen Traditionen der nordischen Metaphoriken. Ihr
Beweggrund erscheint sehr deutlich. Sie waren {-} orientiert und hatten sowohl
den Hasen, wie die Katze als Angelpunkt ihrer Vorstellungen im Gebrauch. Ihr
Name wurde aus der Dreifaltigkeit bestimmt, die aus dem häsischen und seinen
Prinzipien Ableitung fand:
Die Katze {cat} verbindet
sich 2 x mit dem {hare}{[ h
Ɛ ə]}, in seiner Verlautung erscheint der
dritte Hase aber nur noch in seinem {(e)r}{[ə]} = Kathare
r:
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*{cat
+ hare + hare} = {catharehare} = {cathare-(e)r} @
«{[cæt hƐə rə]}»
die 31 Hasen
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**{all
began there}: Alles began hier, … mit uns!
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Interessant und
erschreckend zugleich ist die Betrachtung des „Germanischen Hasen“, der eine
wesentliche Rolle in der nordischen, wie auch in den anderen Kulturzonen
einnimmt.
Die „Germanischen
Quellen“, wie sie sich im „Bestiarium“ verdichten und den Hasen in seiner
Sonderrolle darstellen (2 x) finden sich an Ort und Stelle in „HolthausenB“
im „HaarbergB“.
(Das
als griech. gedachte katharos "rein" steht dabei nicht im Widerspruch
zur Gruppe der Katharer und ihrer Nordorientierung.
Das "os" stellt hier nur im Sinne der Macht wie im: "Os tern",
oder: "Ost en" ein weiteres Wort dieser Anschauung vor. Siehe dazu
bereits im "Germanischenen Limes", S. 42 (Auch die Germanen kannten
das A & O!)
Die drei Besonderheiten des Hasen
„werden“ zum Hasenfenster zu Paderborn!
Das Prinzip der christlichen
Dreifaltigkeit, als das sich Wandelnde, begegnet uns im Zusammenspiel des Hasen.
Zunächst „Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist“ werden zum
Apokoinu* von Anschauungen einer Anschauung. Im Dom zu Paderborn findet sich
dieses Motiv an beispielhaftem Orte vielfältig entfaltet. *(Wechselbild)
Doch es gab noch weitere
Anschauungen und Verständnisse dieses Hasenbildes und seiner tief in die Zeit
reichenden germanischen Wurzeln.
Im Bestiarium von Holthausen
begegnet uns der Hase gleichfalls in besonderer Weise. Unter „ite“ Details,
können wir den Vorderlauf des Hasen, als dem „Hamling“, gleich einem Schlüssel
seiner Welt erkennen.
Zunächst ist der Lauf
angehoben, also erhaben und zum andern verfügt er über einen kleinen Huf {hoof}.
Daß diese „Kleinigkeit“ des figurativen Bestandteiles kein Zufall ist und
sein Überdauern geradezu an ein Wunder grenzt, sei besonders hervorgehoben. Das
Verständnis aber, um die mit dem Hasen verbundene Zeit und ihrer Vertreter,
wird von dieser Stelle aus entscheidend erweitert!
Diese Wichtigkeit bekommt
ihre besondere Note durch den, diesen Aspekt des Hasen unterstreichenden «Uphof»,
auf den der Huf des Hasen zeigt. Der „erhabene Hof“ «Uphof» stellt sich in
Korrespondenz mit dem Hasen (hier dem Hamling) und seiner Geschichte.
Da wir Westphalen zu den
Sachsen zählen (Klueting, Westf. Geschichte), darf man sich die Sprache
entsprechend {-} «{-}» vorstellen.
Darum wird der «Uphof» zum
{uphoof}!
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a.)
{uphoof}:
b.) {behoof}:
{behoove} =
«es ist deine Pflicht; zu ihren
Gunsten»
c.)
{pr (h) oof}:
{proof} =
«fest; gefeit;
Beweismittel»
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Der erhabene {up}Huf {hoof}stellt
die Drohung des Zerschmetterns gegenüber allen Feinden dar. Auch der
Hengst der Sachsen (Wappen von NRW und Niedersachsen, wie im Wiehengeb.
und in den Hengstlagen) stellt diese Drohung. Denken Sie auch an die
Reiterstandbilder gleich wo, wann und von wem aufgestellt vor! Häufig
steht ein Huf erhaben und kündet von der Wehrhaftigkeit seines Reiters.
Als Hase a.) übernahm
der „Uphof“ von Holthausen, (als der erste Hof Westphalens), sowohl
die Funktion der Drohung als auch den dafür nötigen Standort.
Der Uphof bildet
innerhalb der Kampfzone Westphalens gegen Rom (Germanischer Limes*, Bd.
IIb), wie auch den des Landes**{Westphalian} den geographischen
Mittelpunkt. Die auf dem «Uphof» Lebenden
standen in der Funktion derer zu „Upmeyer“. Wir erkennen an dieser
Stelle die Zentralgewalt {Westphalians}.
(Ob es für den sächsischen
Raum, bzw. für seinen Großraum einen weiteren {up}Hof dieser Art gab,
kann ich hier noch nicht beantworten.)
*Limesmittelpunkt zwischen: Dörenter Klippen – Barnacken (ca. 100 km Länge)
(Es gab vor dieser
Haupt- vier weitere Verteidigungslinien im Münsterland!)
Deutlich wird u. a.,
daß der römische Terror mindestens über das 1. Jh. fortbestand.
**Landesmittelpunkt
jener Kriegszone, in der die römischen Legionen in der Zeit von 9 bis 16
n. Chr. entscheidend geschlagen wurden. Diese Zone lag zwischen:
Wildeshausen (Varusschlacht) – Meschede (Nord-Süd); Ahaus – Höxter
(West-Ost). An zahlreichen Stellen begegnet uns in dieser Zone und auch
darüber hinaus der Hase. Für den Raum {Westphalian} heißen die
„Germanischen Quellen“:
Die Sachsen sind die
genetischen Nachfolger der Brukterer.
(Lit. „Der Germ.
Limes“ Bd IIb zu (Bd II) und „Das Bestiarium“; „ite“ unter: Bücher)
Dieser Huf des Hasen
bedeutete seine Fürsorge. Der Hase {hare-man}steht für das ein, was wir
unter Ehre und Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft verstehen. Der
Name Hermann (Arminius) stammt aus diesem Zusammenhang und bedeutet den
vor der Gemeinschaft Stehenden. Er ist der „Erste im Hasen“. Gleich
der Person Jesu steht er vor seiner Gemeinde.
Dieser Huf stellt die
Festigkeit, die Feste dar, die den Glauben in seiner Gewißheit bestimmt.
Fest in Gott zu sein bedeutet uns der dritte Geselle, bzw. seine
Charakteristik. „Gott ist unsere Feste“, heißt es an vielen Stellen
unserer Glaubensbekenntnisse: {It `s proofed!}, es ist erfahren, Gott ist
offenbar!
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Stärke, - Gemeinschaft, - Halt
Gott Vater – Gott Sohn – Gott
Heiliger Geist
lautet
uns das:
Hasen-
ABC
Diese Eigenschaften
bestimmten einmal diese Gesellschaft als Sozialgemeinschaft. In der Sprache
finden wir diese Werte grundgelegt und noch heute in den metaphorischen
Kontexten ablesbar. Unter anderem die Katharer lebten diese Eigenschaften und
bildeten darum ihren Reichtum und ihr Erbe, das ich als mein ABC begreife!
Der
Hase steht nicht nur in seiner göttlichen Dreifaltigkeit vor uns,
sondern stellt sich auch als Vermittler oder Brückenglied der Menschen zu Gott.
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a.)
Der erste Hase, - die Katze, {the
cat}, die Wehrhafte.
({cat} → die Chatten → die Franken, Burgunder, →
{Templar})
In Schutz und Trutz, - für
Gott und die Kirche!
b.) Der
zweite Hase, {the hare}
Die Fürsorge {the
welfare} {wel(l)f(h)are} → «{Wel
f (har) en}»
«{Die
WelfenB}»
„Die der Gemeinschaft Verantwortlichen.“
c.) Der
dritte Hase, {the hare}
Der Hase der Feste. „Herr Du mein Gott!“
Zu B (Die Welfen unter „Heinrich dem Löwen“ stellten das
„Bestiarium B“ zu Zeichen der Treue vor Gott in den
Mittelpunkt ihres Seins, in den Mittelpunkt von {Wetsphalian}, als ihr {behoove].
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Cat
hare
hare
In
den „Drei Hasen“ der Unverbrüchlichkeit standen die Sachsen vor Gott!
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In der „Lex Hare“ werden
die hier angerissenen Kontexte weitere Vertiefung erfahren. Damit wird die
Potentialität des mentalen Seins, der Vertreter dieses „possierlichen
Gesellen“, zusätzliche Verknüpfungen und Vorstellung finden.
{In God!} lautete der Ruf der Templer und standen sie in ihrer
Gemeinschaft, im Wissen um die Macht der göttlichen Auferstehung!
P.S. (Man sollte sich den Hasen nicht unnötig zum Feinde machen. Man sei denn
ein {fellow} (und damit kraus) oder man hat eine Schnur am Bein.)
Die „Lex Hare“
stellt die Grundlage der
„Germanischen Quellen“. Sie bedeutet das System des Aufbaus der germanisch-sächsischen
Sprache und damit das Verständnis um ihre Entwicklung.
Im {-} und
«-» Volksmund finden sich um
das Wissen dieser Zusammenhänge noch Hinweise, die die gesamte «{-}» Sprache
in ihrem {gordian knot} anklingen lassen.
In den Sätzen: „Ich zeige dir wie der Hase läuft!“ oder: „Ich zeige dir,
wo der Hase begraben liegt!“, sowie: {To wait for the cat to jump!} bzw. {To
see which way the cat jumps!}, zeigen sich uns diese Wegweiser. In der
„Hasenmetapher zu Paderborn, wie an anderen Stellen ihrer Ableger, setzt sich
diese Anschauung fort.
In der Zeit des germanischen Widerstandes
gegen den römischen Terror bildete sich dies massive Werden der „Sächsischen
Sprachgruppe“ und die in der „Romanik“ grundgelegte Ablesefähigkeit ihre
inhaltlichen Bedeutungen heraus.
Als „Der Gesang des Nordens“ steht die „Lex Hare“ in erstaunlichen
Verbindungen mit den Kulturausdrücken ihrer sie umgebenden Völker auch anderer
Sprachgruppen, aber vor allem mit dem Christentum, das von ihr fundamental
durchdrungen wurde.
In ersten Ansätzen, auf den folgenden Seiten, veranschaulichen Beispiele diese
Bedeutung und den Stellenwert der {Normanic}. Diese wurde als «{norm
- all}» = {normal} «normal», als die «Norm» des Nor-dens verstanden und
unverkennbar eigenständig (normativ) von ihren Vertretern formuliert!
Die in und aus diesem Kontext geschaffenen und vermittelbaren Inhalte stellen
Anschauungen vor, die bisher unzugänglich, aber hasengeduckt vorhanden waren.
Es handelt sich also um intakte Wieder- und Widerentdeckungen „mentaler
Bauten“ aus der Blütezeit christlichen Denkens, die die Ruinen der Neuzeit
positiv überstrahlen.
Große Teile bisheriger Sprachvorstellungen entpuppen sich im Vergleich mit den
Kontexten der „Lex Hare“ als unbegründete {old worth}
„Altsprachwissenschaften“ {ow} «ohne
Wesen».
Bis auf wenige Ausnahmen {ok} machen die metaphorischen Mängel diese {dt. old
worth} «veraltete Wissenschaft»,
in weiten Bereichen derartig grundlos, daß eine Um- oder Überarbeitung ihrer
bisherigen Ergebnisse kaum sinnvoll ist.
Man achte auf die gegebenen Beispiele und auf meine punktuellen Hinweise zum →
Duden (D7).
Entscheidend für die Neubewertung der Kontexte und ihre Kausalbedeutungen sind
die bisher unbegriffenen Metaphoriken der „Sächsischen Gruppe“ und ihre
dokumentierte fast 1000 jährige bewußte Anwendung in großen Teilen Europas
bis zum bisher gedachten Ende der Romanik.
Die Metaphoriken der „Lex Hare“ waren einzig über die Grundlagen der
„Germanischen Quellen“ erfahr- und deshalb gleich dem Hasen
„unsichtbar“.
(Die Beispiele sind in Arbeit und
erscheinen in den nächsten Tagen. Dazu gehört auch der Kasten: „W-O“
unten, zu dessen Vorab ich mich im Rahmen der kirchlichen Angabe spontan
entschloß, um an dieser Stelle zu verdeutlichen, daß die Hasensäule
unverzichtbar ihren Platz in der Statik der Kirche braucht.)
Die
Geburt der Westphalen
Ein Beispiel der normannischen Gruppe
Westfalen wurde von den Pfählen (Phal-en) beherrscht in denen die Feinde
vergingen {west}.
In der Broschüre: „Der Westphälische Limes“ Bd. II b wird diese neue
Vorstellung dargelegt.
Daraus:
Im
Zeichen des Phal, des angespitzten Pfahls
In der engl. {-} Sprache heißt der angespitzte Pfahl {bar}.
Seine Phonetik lautet: [ba:].
In einer großen Anzahl von Ortsnamen des westphälischen Landes und in unseren
Sprachen erscheint dieser [ba:] massiv.
Er stellt sowohl in der {-}-, wie auch in der dt. Sprache «-» maßgebliche
Sprachgrundlagen.
Diese im Folgenden vorgestellten [ba:]-Verbindungen sind bisher in ihrem ursächlichen
Kontext und Gebrauch nicht verstanden worden.
Im
Duden 7 finden wir den Ausgang der Bar-Begriffe als nicht erkannt, bzw. gänzlich
unverstanden! (siehe z. B. unter Barrikade, Baron, Barbar oder Baum!).
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Ein erstes Beispiel:
Zum Begriff der Barrikade:
Dazu der Duden 7 (D7) 2.
völlig neu bearb. u. erw. Aufl. 1989: „Barrikade“
(Um
die Diskrepanz der hier im „Hardit“ vorliegenden Ergebnisse zur
bisherigen Forschung zu verdeutlichen wird der eine oder andere
Suchbegriff fett gedruckt vorgestellt. Vergleichen Sie an dieser
Stelle direkt das eine mit dem anderen Ergebnis.)
Dazu
der „Hardit“: Der Begriff „Barrikade“ setzt sich aus drei
Phonemblöcken zusammen.
Den
Block {bar}{[ba:]}, dem des «{rick}»
(Einfriedung) und dem des „ade“. Sie stellen den Einschluß
eines Raumes und nicht seine Sperre. Die Sperre wird zunächst vom
„Block“, der „Blockade“ gebildet.
Zusammen aber, mit der vor dem Block liegenden Zone (zwischen den Häuserzeilen)
bildet das Gebiet ein Faß. Das Faß ist das optimale Behältnis um
etwas aufzufangen.
Das
Faß, „Faßbrink“GQB wurde bereits in den Abwehrkämpfen
gegen die Legionen Roms eingesetzt und lautete: „Bringt ihnen den
Einschluß!“ Die mit Barren ursprünglich versehenen Engpässe
bildeten „Schläuche“, „Säcke“ und damit das später
gewerkte „Faß“. Ob die Germanen vor 2000 Jahren bereits Fässer
erstellten kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden.
Wahrscheinlich
ist, daß die Flurbezeichnung: „Faßbrink“ erst zum Ende der
Romanik mit dem „Bestiarium“ in das heutige Verständnis kam.
Als «fassen» «faßbar» repräsentiert der Begriff einen
Altgebrauch, wie er in der {-} Sprache als {vat} = großes Behältnis,
sowie im {cask} oder {bar-rel} vorliegt.
Im
Norw. finden wir aktuell zum „fat“ ebenfalls noch „tonne“
und „kar“.
Als
heute „Straßen-“, „Raum-“ oder „Talsperre“ repräsentiert
das Wort einen Raumverschluß.
In
den Revolutionen Frankreichs wie in Deutschland 1848 ist die
Barrikade auf einer Reihe von Bildern und Illustrationen zu sehen. Häufig
wird erkennbar wie aus den der „Blockade“ vorliegenden
Hausabschnitten und Straßenzügen auf die aufmarschierenden
Soldaten geschossen, wie auch Ziegel herabgeworfen wurden. Damit
gerieten die Angreifer vor dem „Block“, der „Blockade“ in
die „Faß-Situation“, heißt die „Barrikade“.
In
diesem Zusammenhang sprachen die Verteidiger davon ein Faß oder
eine Barrikade zu bilden. Die Materialien, die zum
„Blockade-Bau“ Verwendung fanden waren beliebig.
Wie
Sie, liebe Leserin und lieber Leser an dieser Stelle und folgend
beispielhaft* lesen können wird die Ableitung der Herkunft der
„Barrikade“ auf die „Germanischen Quellen“ und ihren {-}
Sprachgrund gestützt.
Mit
diesen in Systematik vorliegenden Grundlagen ausgestattet ist es uns
möglich weit hinter jeden bisher gedachten Horizont unserer
Vorstellungen der Sprachentstehung zu sehen.
Die
bisher vornehmlich auf Chroniken (also auf erstes Erscheinen) gestützten
Forschungen um Sprache und ihre Entstehung werden in ihren
Problematiken erkennbar.
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So
wie dem „Barrikade-Begriff“ geschieht es vielen Begriffen.
Die
„Germanischen Quellen“ und ihre metaphorischen Werte, die
fast generell als unverstanden angesehen werden müssen,
erweitern zum Teil die bisherigen Grundlagen der Etymologie.
In einer nicht minderen Anzahl neuer Übersetzungsmöglichkeiten
aber kommt der „Hardit“ zu gänzlich anderen Ergebnissen
und Sprachgründen als uns bisher bedeutet wurde.
Deshalb
werden wir noch eine Reihe von Überraschungen um unsere
Sprache und ihre Entstehung erleben. Auch deshalb lautete die
erste Überschrift unter: „2000 Jahre Varusschlacht“
„Germanische
Quellen verändern ein Geschichtsbild“
Auf
den Anspruch Dudens: Schreib
wie Du sprichst! (der heute so kaum noch gelten kann)
muß
darum folgen:
„Denk
was Du sagst!“ und „Sag was Du denkst!“
Da
wir aber offenbar nicht viel über das wissen, was wir sagen,
stellt sich die Frage: Was wissen wir überhaupt?
Vokabeln
stellen im Moment einzig Glaubensannahmen einer allgemeinen
Vereinbarung dar!
Wenn
wir hinter diese Annahmen schauen eröffnet sich uns eine
Welt, die staunend macht und die uns vor Aussagen führt die
Wissen innerhalb der Sprache verkörpern.
Klappentext zur „Lex Hare“ der „Hardit“-Grundlage:
Die
„Lex Hare“ gibt uns am Beispiel der angelsächsischen
Sprache einen Einblick in die Entstehung der Worte.
Warum
heißt Gott Gott und nicht Teufel? Warum schreiben wir unsere
Worte so wie zu lesen?
Warum
gibt es unterschiedliche Sprachen und wie kommt es zu
Spaltungen von Kulturen und was kennzeichnet diese?
All
dies, was bisher niemand zu sagen wußte, wird nun allgemein.
Daß
die Sprache eine Errungenschaft ist war eigentlich jedem klar,
der sich mit ihr beschäftigte und mittels ihrer etwas zu
formulieren versuchte. Nun wird allen bedeutet, daß dies ihr
Grund, daß Sprache ohne Leid und seine Erfahrung undenkbar
ist.
Unter
Schmerzen wurden unsere Worte geboren und sie tragen diese bis
in unsere Zeit!
Wer
die „Schmerzen“ zu reformieren versucht schafft die
Erfahrungen ab und trennt sich von seinen Wurzeln.
Der
angelsächsische Raum in England und Deutschland hat seine
Tradition derart gehalten, daß diese Ergebnisse aus ihr
erzielt werden konnten.
Als
ein junges {to get hare} lesen wir deshalb vieles alte neu.
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|
Zum «{bar}»
{[ba:]} - Begriff:
Der
«{bar}», der angespitzte Pfahl bildet ein «{rik}» (später Reich), das
durch die Stellung der Pfähle geschützt war!
In einer solchen Stellung offen-barte
sich der Gegner!
Diese Barrikaden bildeten die optimale Verteidigung gegen Angreifer!
(Kein Feind, in diesem Falle Römer, wurde gezwungen gegen eine Barrikade,
oder „P(h)al is aden“ vorzugehen, wenn er nicht von terroristischen
Gelüsten getrieben wurde!)
Für die Vielzahl unterschiedlichster Barrikadetypen stellen sich uns
graduierbare weitere Titel in
unserer Sprache und hier in {Westphalian}. Im Bd. II b sind diese bereits
vorgestellt und sollen ebenfalls, wenn mir dazu die finanziellen Mittel
zur Verfügung stehen, ihre Vorstellung finden.
«{bar}»
{[ba:]} = angespitzter Pfahl
«{bar
(re) n}» {[ba: n]} = «ver – ri(e)gel - n» → «Igel*» = („Der sich Verschließende“)
↳ Der Ausgeschlossene fällt
unter den «Bann*» {ban}
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*
siehe dazu D 7: unter „Igel“; „Bann“.
Dazu:
„Igel“ bei „Engter“; „Barn-hausen“ Teil Borgholzhausens
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Erweiterungen zum „Germanischen
Limes“ und seinen Barrikaden
Der Befehl: «{bar
on!}» führte zum «{Baron}», zum Ersten in den Schanzen!
Diese
Elitefunktion bei den Germanen lag auch bei den Mannschaften. Als die «{Garden}»
waren die Wehrhaften, die «{bar bar ian}» zu Recht gefürchtet. Sie
waren die Verteidiger ihrer
Rechte und ihrer Freiheit.
Und all dies ist keine Primitivität oder Menschenverachtung, wie wir von
den 68ern immer aufs Neue lesen müssen und die darum die Geschichte der
„Wehrhaften“ herabsetzen.
Die Orte ihrer Schanzarbeiten waren ihre Burgen, (auch in der „Barenaue“).
Und Burgen sind nun einmal keine Hinterhalte, wie uns die Ideologen
vorschwätzen!
Die Römer wußten um die offensichtlichen Barrikaden; und sie wußten,
was sie dort erwartete!
«{Westphalian}»
„Das
Land derer, in dem sie vor den Pfählen vergehen {west-en}, verwesen würden,
so sie es heimsuchten!“
Und sie fanden was sie suchten
in den „Budden-Bäumen“, den „Knochenbäumen“
2 x vor dem Finkenberg in Ennigerloh und 1 x „Butenbohm“
(„Stemwede“), östl. von Kalkriese usw.
Der Bereich der „Bäume“ allein sprengt die personalen Möglichkeiten
ihrer Vorstellungen.
«{bar
um}» «{[ba: um]}» →
«Ba um» = Baum
Weitere
Beispiele und Entwicklungen:
Der {bar} [ba:]
↓
{bar}- en
→ {baren} =
Baren-berg; Barn-hausen; Barn-acken usw.
↓
Die Substantivbildung aus dem Verb durch die Doppellautung.
Der Barren
↓
Die erweiterte Substantivierung durch die „S“ – Vorgabe.
Der S + barren →
Sparren →
Sparrenburg (BI), Sparrenberg (Ems, bei Warendorf)
Wir sehen, wie aus dem {bar} der « Barren » und der « „Sbarren“ »
→ « Sparren » wurde.
Weitere
{bar} – Verbindungen
«{bar-rik-ade}» = Barrikade
→ Ade-bar
(Storch)
«{bar-on}» = Baron (Lord)
« Adebar » = Der auf einem Bein, der sich in Kontemplation Befindliche.
In den Barrikaden und anderen Wehren wurden die Pfähle gleich einem Faß
= „fr. barrique“ um ein Gebiet herum plaziert. Dieses Umgeben mit Pfählen
führte zum «{bar}» + «{um}», zum: «{bar-um}», dem:
[ba:]
– um = Baum
Der Baum wird laut Duden 7 als Schlagbaum urbegriffen und stellt als
solcher den Einschluß eines Herrschaftsbereiches dar.
Der
Baum, als Gesamtbegriff ist nun wiederum ein Altbegriff, der in der Ursächlichkeit
seines Gebrauches steht. Wir finden ihn auszugsweise wie folgt vor:
Der
[ba: um] =
Baum →
Schlag-baum (siehe im D 7 „Baum“)
↓
↓
Der Gadder-baum
(BI); Baum-garten
(Dissen, Melle) /
DO
– Barop, MS – Baumberge, usw.
In diesen Bäumen fingen sich die
Feinde und finden wir noch heute Orte römischen Scheiterns!
Es gab die unterschiedlichsten Gärten in der Geschichte!
Ein sehr wichtiger
Garten ist der „Moorgarten“, in dem die Schweizer das
habsburger Heer komplett zusammenhauten!!
Anzumerken ist ferner, daß die Silbe “um” keine alleinig lateinische
Erfindung oder dortigen Gebrauch darstellte und stellt, wie viele meinen!
Neben den Sachsen benutzten auch andere nichtlateinischen Völker die „um“-Lautung,
die „Umlautung“.
Allein um den „bar“ – Block ließen sich bequem Arbeiten über
Arbeiten schreiben!
Doch wir sollten lieber singen! Als Bariton ließe sich darum der Barde
erklären.
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