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                       Hardit  

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                       -  Jesus  -  Christus  -
                      
"Der Gesang des Nordens"
                       (Sprach- & Menschwerdung)

 

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11.03.2010

The Hare dit

(Achtung schauen Sie unter PPN, die Neueintragungen als PDFvom 25.06.2010)

Der Herr spricht

Der Hardit bedeutet die sprachliche und mentale Vergangenheit unserer Vorfahren.
Der uns nun mögliche Untersuchungshorizont reicht bis in die Frühphasen unseres Kulturbeginns.
Als Ausdrücke von Eindrücken, als Response, werden unsere Sprachgründe sichtbar, die mit „Adam & Eva“ jene Abstraktionsstufe erreichten, die die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Kulturen weltweit in eine neue Ära führten. Selbst die Namen unserer „Stammeltern“ bedeuten dies allgemeine Verständnis um sie als Formulierung ihres Tun von Anbeginn.

Gott bringt die Dinge auf den Punkt

Ein auf den Punkt gebrachtes Erkennen wurde als göttlicher Aspekt des Geistes verlaut- und sichtbar. 
Die Welt wurde mittels dieses Beweggrundes, als göttliche Inspiration (Michel Angelo, „Die Erschaffung Adams“ 1510 Fresko / Adam erfährt den Funken göttlichen Geistes), neu formulier- und auch damit bis heute begreifbar.

Die Grundlage des Hardit (HD)
stellt die „Lex Hare“. Zunächst als reine sächsisch {-} – normannische Sprach- und Sprechwelt fand sie in diesen Untersuchungen schnell ihre Erweiterung und Dynamisierung in den sie umgebenden Sprachen Europas, mittlerweile aber sämtlicher Kulturräume.
Die „Lex Hare“ formuliert die originäre sprachlich fixierte Vorstellungswelt der nordischen Gruppe Europas.
Sie stellt damit den „Gesang des Nordens“.
Die Wiederentdeckung dieser verlorenen Sprachwelt macht deutlich, wie unverstanden die Grundlagen unserer Kultur und damit unser Verständnis um unsere Vorfahren in wesentlichen Aspekten waren.
Die „Lex Hare“ bedeutet eine Zäsur für das Kulturverständnis der „Moderne“ und ihrer Vertreter. 
Im unten folgenden „Hardit“ kann anhand der ersten Beispiele erkannt werden, wo und wie diese grundsätzliche Andersartigkeit unserer Sprachgründe ihre Folgen für unsere „Wissenschaften“ zeigt.    

Das {Criss Cross}
Daß „Adam & Eva“ als erste Menschen offenbar ursprünglich und ursächlich das {Criss Cross}, als {across} praktizierten und ihren damit und darum erst werdenden „Mit-Menschen“ zur Darstellung brachten, wird uns nicht nur in den Namen unserer Ureltern deutlich.
Die Sprache, in ihren von Gott beseelten Aspekten, begann im Verständnis erster und nachgeborener Menschen als verstandener Gesang {dit} der zugleich als Wort {dit} gebraucht wurde und eine Abgrenzung zum Erdhaften, zur Natur (siehe HD unten) darstellte. 

Im Zeichen des Kreuzes
wurde der Aspekt der Wandlung und der des Wandels begriffen, so daß Europas Vertreter zunehmend diesen Aspekt in ihren Anschauungen formulierten und zu ihrem Generalthema machten.
Das Christentum ist gleichsam eine Kulmination gesamtmentaler Verfassung, das in Europa sämtliche gesellschaftlichen Grundlagen um das Kreuz herum versammelte und sammelt (INRI).
Die ursprünglich als Gesang verstandene sprachliche Begegnung der Menschen miteinander und ihr auf Gott orientierter Zugang in der Erfahrung von Transzendenz, verdeutlicht das Sein der Menschen im Zeichen des Kreuzes.
Die Sprachen Europas sind deshalb auf Gott hin orientierte Anbetungen eines aus der Wandlung erwachsenen Selbst- und Gottesverständnisses. Die Immanenz des Göttlichen findet ihre Spiegelung in den ins Kreuz gesetzten Sprachen und sakralen Gesängen der Völker des gesamten christlichen Europas.

Die „Rule of Men“
stellt eine der zusätzlichen Erweiterungen des an seine Begriffsgrenzen gelangenden Prinzips des {criss cross} (siehe dazu: L-H II, S. 16).
Unter Wahrung des Kreuzprinzips erfuhren die Sprachen Erweiterungsregeln und ihre dichterische Tiefe.
Die Sprache wurde deshalb zu einem Ausdruck philosophischen Erkennens und einer Poesie des Geistes.

Das Ende des „Darwinismus“,
als darwinistisches Verständnis von Sprachwerdung, findet sich im uns begegnenden Unverständnis einer chronologisch verstandenen Sprachwerdung und der damit verbundenen Sprachuntersuchungen und ihrer etymologischen Betrachtungen. Sprache ist Schöpfung und nicht Entwicklung.
Die „neuen“ Sprach- und Sprechgründe erzwingen gar einen Analogübertrag zur Biologie und schränken den Darwinismus als Werdensprinzip gegenüber dem Schöpfungsaspekt ein, wenn nicht gar aus.
Die Inspiration, die unsere Entdeckungen und Erfindungen begleitet, wird eine auf die Immanenz unseres Seins hin übertragbare Größe und Kraft. In und aus ihr wirkt einzig das, was wir Geist nennen und der damit den darwinistisch physischen Ursprung und seine Fragen darum abschneidet und neu formuliert:
Ein über allem stehender Geist, den wir Gott nennen, wird deutlich und im:
„An Anfang war das Wort“, von Gott selbst gesetzt.

So, wie die Sprache von Adam und Eva mittels ihrer Beseelung zur Kraft des Göttlichen wird, ist die Schöpfung selbst eine derartige Wandelkraft, eine von Gott gegebene Autonomie des Geistes, die Gestalt wird.

Nicht der Zufall bestimmt durch Anpassung (Darwin) die Gestalt, sondern die „Evolution“ ist in ihrer Gestaltung der Ausdruck ihrer Impulsgaben, die als Wandlungen Folge des göttlichen und immanenten Geistes darstellen und zwingend sind.
Der schöpferische Impuls stellt eine autonome Kraft dar und ist darin nicht die Folge eines Vorangegangenen sondern die Kraft selbst, der Fingerzeig Gottes.  

Darin, in dieser Erkenntnis und Darstellung, erscheint die Sprache selbst als der Ausdruck von Philosophie eines von Gott Beseelten, dessen Hauptbeweggrund in der göttlichen Lobpreisung zu finden ist, die darin im Menschen reflexartig ihre Existenz findet.

So wurde im Gesang jene Ausdruckskraft gelenkt und gesteuert, die als ein „Zwiegespräch“ mit Gott selbst in Resonanz ging und eine mentale Interdependenz des Resonierenden bedeutete.
Bis zu den „Templar“, aber auch z. B. in den orthodoxen Gesängen, wurde an diesem Prinzip gearbeitet und die Mentalverfassung der damit Befaßten vertieft. Vieles davon ist im Moment noch verborgen, scheint aber in seiner Wesentlichkeit entwickel-, weil erkennbar. 

The Vox
Der Volksmund war stets ein Teil dieses Gesamten und stellte und stellt darum auch die Rettung dieses „Gesamten“ hier nun in und aus der {-} Gruppe emporsteigend sicher.
Gottes Wort ist unzerstörbar.

Die Komplexität des nun deutlich werdenden spiegelt sich im Begriff des {Gordian Knot}, in dem alle „Sprachfäden“ der zunächst europäischen Sprachen münden und der zum „Rattenkönig“ wird, so irgend jemand versucht seinen Anteil als Vorteil für sich auf seine Seite zu ziehen.
Aus diesem Grund verbietet sich die bisherige Arroganz und Überheblichkeit der „Alten Wissenschaften“, die einzig auf Unverständnis fußt, das ihr Prinzip verkörpert.

Dem gegenüber steht das Prinzip der Freiheit, das uns im Zeichen des Kreuzes begegnet.
Im {or}, dem „oder“ und dem „goldenen“ der {-} Gruppe, fand und findet die Entscheidungsfähigkeit, wie und als das Unvergängliche seine Welt, die ihren Grundcharakter im Angesicht des Göttlichen erklärt.

Das ist das „Goldene Zeitalter“ das uns zu Wandelnden in Wandlung macht.
Die „Lex Hare“ stellt darum den Ansatz unseres Rüstzeugs und die Grundlagen unserer Freiheit.

Im nun folgenden „Hardit“ werden uns Beispiele unserer Anschauungen und unseres Verständnisses begegnen, die uns zunächst staunend aber sogleich klar machen.

Wir sind mit unserer Welt, mit unseren Kulturhintergründen stets verbunden gewesen und nun in der Zeit der größten bisher bekannten und vor uns liegenden Umbrüche in die Lage versetzt unser Wesen selbst zu bereifen, uns neu zu positionieren und damit unsere Zukunft zu meistern.

 

Herbert & Eike - C. Kramer   

 

 

 


Europäische Flaggen im Zeichen des Kreuzes

Alle normannisch und allemannisch geprägten Staaten tragen das Kreuz ihrer Herkunft und ihrer Mentalität in der Flagge.
Der Vatikanstaat bezeichnet dabei die Verschlingungen des Kreuzes mit den Bändern in eigener Weise und stellt diese unter die Tiara.

  Flagge England

Flagge Dänemark

Flagge Schweden            Flagge Norwegen           Flagge Großbritannien            Flagge Schottland

Flagge Finnland

                                     Flagge Schweiz                                  

             Flagge Island             

Flagge des Deutschen Ordens

Flagge Vatikanstaat

 

Staaten von oben nach unten und links nach rechts:
England, Dänemark, Schweden, Norwegen, Großbritannien, Schottland, Finnland, Schweiz, Island, Deutscher Orden und der Vatikanstaat

Europa im Zeichen des Kreuzes
Der „Hardit“ stellt die Sprache unter den Regeln des Hasen {hare} vor.

Bereits weit vor der Christianisierung wurde von den Germanen das Kreuz verehrt und als eine Besonderheit gewürdigt und verwandt. Diese Besonderheit gilt es zu veranschaulichen und vorzustellen. Dabei wird deutlich, daß die "Kultur des Nordens" zunächst in ihrer bisher verborgenen Hochwertigkeit weit vor das Christentum reichte und Anschauungen  trug, die noch Jahrhunderte später breit ins Christentum einflossen.
Mit diesen Einblicken werden einige Ansichten und Meinungen einer bisher nicht sichtbaren und eher fabulierten Germanenzeit bedeutsam.
Die philosophischen und mentalen Leistungen der Nordvölker erhalten einen durchgreifenden Stellenwert.
Das von den Normannen stark mitgeprägte Christentum erhielt durch das Kreuz-Zeichen des Nordens und seine bereits vorliegende Dichte seines Einsatzes eine weitere Erhöhung und Metaphorisierung.
 
Der im Kreuz - Zeichen ablesbare mentale Eintrag stellt sich zunächst (wie oben) in den Flaggen des Nordens bildhaft dar. Er ist darin nicht nur der immanente Ausdruck einer Generalanschauung sondern auch der symbolische Aufgriff eines konkret Geschauten.
In der Sprache der Nordvölker, respektive ihren heutigen „Sprachgruppen“, finden wir diese Aussage- und Ausdruckskraft in diesen sich eröffnenden Bedeutungen noch heute fundamental erhalten. 

Der römische Mißbrauch dieses Zeichens, durch die Kreuzverwendung bei Kreuzigungen, stellte sich deshalb als erlebte Ungeheuerlichkeit gegen die Verfaßtheiten des Nordens und seine Gesetze.
Die Reaktion der Nordvölker war für die Frevler eindrucksvoll.
Das Zeichen des Kreuzes war offenbar von je her als das Zeichen der Wandlung und das des Zaubers begriffen und verwendet worden (siehe: „Lex Hare“ und folgend den „Hardit“).
Mittels seiner ihm immanenten Fähigkeiten erscheint die Macht des Zaubers zwingend und als "Notwendigkeit" einer höheren Instanz.
In ihren Bildern und in ihrer Schrift machten die Nordvölker dies deutlich und sichtbar!  
Dazu:

{criss       cross} {sirc (e)  sorcer}  
✕     ✕                
{sirc(e)}{sorc erer}               
(Circe)  (Zaub erer
)                          

“sich bekreuzigen”  heißt: die " {[not]} - wenden" *

  *(Zunächst sollten die "Orakel" mit ihrer Magie den Wandel (durch Circe) bewirken. Erst  Jesus führte aber, mittelst der Art und Weise seiner  Auferstehung, in die Befreiung des Geistes.
 Jesus wurde zum Erlöser, zum neuen Symbol der Freiheit, indem er sich selbst wandelte und damit selbst zum Zeichen der Anschauung, also zum Angeschauten wurde! Christus ist der „Knoten-löser“ aller Verstrickungen. In Jesus Christus steht heute unser aller {criss cross} und daraus folgend der Geist unserer Sprachen!)

  Die christliche Kirche wurden in diesem Zeichen zur Basis einer Anschauung und eines Angeschauten, wie es in den unterschiedlichsten Ansätzen beschrieben wird.
In diesem Zeichen steht das Prinzip der „Not-wendigkeit“, der Öffnung  alles Verborgenen und die Erlangung des „Göttlichen Zaubers“.

Der Kampf gegen alle Formen der Unterdrückung und speziell die des Terrors war schon immer die Grundlage des nordischen Freiheitsverständnisses.
Aus der Energie der „Larkoons“ LH  (Laokoon), der sprachlichen Errungenschaften, die als die mentalen Prinzipien unserer Völker Formulierung finden, bildeten sich die Grundlagen der „Lex Hare“ und die des daraus resultierenden „Hardit“.
In diesen Kontext gehören die zu Beginn dieser „ite“ – Seite (Home- im oberen Bereich) vorangestellten Begriffe:

„Ästhetik, Jesus, Christus, Messias, Geist“.

Sie sind normannisch lesbare und werden unten (im Hardit) in ihren Bedeutungen Vorstellung finden.

  Unsere Sprache ist unsere Leitkultur

  Die Sprache selbst stellt sich als das dar, was unter  Leitkultur zu verstehen ist. 
Das unserem "Mental" Innewohnende wird im Sinne des Gesprochenen, des:

„Verständnisses“

uns verlautet!! 
Als ein permanentes „JA“, das als das formulierte „JA in Gott" deutlich wird, lautet uns all unser Gesprochenes. Sprache  selbst wird so zur Offenbarung!
In diesem Sinne gibt es kein Wenn und Aber, keine Ausflucht im Sprachgebrauch! 
Wer unsere Sprache spricht verkündet ihre durch sie getragenen Botschaften.
Der formulierte Wertecanon des Gesprochenen ist mehr als ein Vokabular, - es ist Gesetz! es ist "LEX"!
Das ist unsere Leitkultur: Unser Gesprochenes, das einen Inhalt trägt! Einen Inhalt den wir in der Rede und in der Schrift tragen und der uns von unseren Ahnen vorbedeutet wurde und damit unsere Tradition stellt!

  Unter diesem christlichen Kreuz steht Europa und unter diesem Ausdruck seines Gesprochenen stehen seine Sprachen!
Wer unsere europäischen Sprachen spricht lobt augenblicklich Gott, God oder Jahve  und preist seinen Namen!
Unsere Sprachen bedeuten unseren Glauben den sie immanent tragen!  
Unsere Sprachen sagen alles was von Bedeutung ist und unserem Gott dient, - daneben gibt es nichts!

Ein einiges Europa heißt uns normannisch: {„To get hare!“} {together}

Der „Hardit“: 
(kommt!)

 

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